


Mit 19 war ich das letzte Mal auf Sardinien, das war ein ganz besonderer Urlaub. Wir waren mit 10 Leuten und 3 Autos von Bremen aus unterwegs, 2 Tage brauchten wir, bis wir am Fähranleger ankamen.Unterwegs haben wir viel erlebt, den Urlaub verbrachten wir in Zelten, nah dem Strand. Es war der seltsamste Urlaub meines Lebens, aber auch einer der Urlaube, an den ich noch häufig denke. 
Auf der Insel folgten wir der Spur der Steine, ich sah mir Nuragen und Orgosolo an, das Dorf voller politischer Murales. Leider sind die Fotos verloren gegangen, was icch noch heute bedaure.
Nun war Silke dort und hat Fotos mitgebracht und seit kurzem fliegt Ryanair ab Bremen direkt nach Alghero. Da kann es sich nur noch um Monate handeln, bis ich wieder Fuß auf Sardischen Boden setze. Vielleicht mit Kenze Neke im Ohr.
Die inoffizielle Seite von Kenze Neke
und die andere Seite Sardiniens:
SardinienFerienparadies oder stiller Tod eines Volkes?
Von Marco Oggianu. Übersetzung von Mateo Taibon.


1 Kommentar:
ich mag ja die westkueste, besonders hier:
http://www.buggerru.com/
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