-habe ich doch entgegen ihrem Rat einen wilden Bambus mit nach Hause gebracht. Nein, noch viel besser, ich hab ihn nach Hause bringen lassen :-)
Soll heißen, im letzten Frühling habe ich all die Bäume, Büsche und Pflanzen, die seine Wildheit ausmachten, beseitigt und mit meiner Lieblingsgärtnerin gemeinsam einen neuen Vorgarten kreiert.
Also ist da zur Zeit- nix. Nix ausser feinem Kies, was ihn zu obiger Verwendung prädestiniert.
Doch nun kommt Leben in die Bude- nein, in den Vorgarten. Ein Bambus Phyllostachys ist seit ein paar Tagen unser neuer Freund. Das hoffe ich zumindest, denn er gehört zu den Ausläufer bildenden Arten. Die kann man zwar, laut Gartenpflanzenverkäufer auch essen, doch was nützt mir diese Tatsache, wenn die Rhizome unter unserem Fußweg verlaufen?Damit ich den Link - und damit die Supertipps- nicht wieder aus den Augen verliere, gleich der entsprechende Verweis:
BAMBUSINFORMATIONEN
"Auf meiner Homepage möchte ich Ihnen meine Bambussammlungund einige Informationen über das spektakuläre Riesengras näher bringen. Aber Vorsicht! Sie können sehr leicht vom Bambusvirusinfiziert werden. Der Heilungsprozess zieht sich in der Regel über Jahrzehnte hin und manch ein Gartenbesitzer muss sich den Rest seines Lebens mit dem Virus arrangieren."
So und nun frisch ans Werk und den Spaten in die Hand.
et voila, einen Tag später:
das Ergebnis von Spaten und Schaufel und konzertierter Aktion. Wir hatten, während wir uns die Grube gruben, Besuch von 4 Bekannten und Freunden, die sich dann vereinten zu netten Kommentaren aller Art und uns beim Arbeiten zusahen.
Auf das Ergenbins sind wir stolz- der Beginn einer wunderbaren Freundschaft:

BAMBUSINFORMATIONEN
"Auf meiner Homepage möchte ich Ihnen meine Bambussammlungund einige Informationen über das spektakuläre Riesengras näher bringen. Aber Vorsicht! Sie können sehr leicht vom Bambusvirusinfiziert werden. Der Heilungsprozess zieht sich in der Regel über Jahrzehnte hin und manch ein Gartenbesitzer muss sich den Rest seines Lebens mit dem Virus arrangieren."
So und nun frisch ans Werk und den Spaten in die Hand.
et voila, einen Tag später:das Ergebnis von Spaten und Schaufel und konzertierter Aktion. Wir hatten, während wir uns die Grube gruben, Besuch von 4 Bekannten und Freunden, die sich dann vereinten zu netten Kommentaren aller Art und uns beim Arbeiten zusahen.
Auf das Ergenbins sind wir stolz- der Beginn einer wunderbaren Freundschaft:



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